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Unterschiedlichste Papiere und Stoffe werden meistens vernäht, wobei die Fadenlinie sowohl materialgerechte Verbindung als auch Gestaltungselement darstellt. Die Bildidee liefert häufig eine reproduzierte Vorlage z. B. Blumenmotiv auf Serviette, Architekturdarstellung auf Postkarte, Figur auf altem Fotofragment etc. und wird durch Kombination mit verschiedensten textilen Materialien in eine andere Bedeutungsebene übergeführt.
Aus den Fadenzeichnungen und Nähbildern entwickelten sich die Textil-Reliefs, bei denen Einzelteile zu Kompositionen (z. B. Stillleben, Landschaft) montiert werden. Andere Einzelobjekte sind in ihrer Anordnung variabel und richten sich bei ihrer Präsentation nach den räumlichen Gegebenheiten.
Die neuesten Arbeiten sind in strenger Reihung angeordnete Formteile wie z. B. die „Fruchtkörper“.

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„....Meist sind diese Zitate mit transparenten Folien, Tüll oder dünnem Moirée überzogen; sie sind dem Blick entzogen und rücken in die Nähe von assoziativen Erinnerungen, ja Traumbildern.

....Ganze Sammlungen von Gebrauchstextilien, die dem häuslichen Bereich entstammen, locken und verführen den Blick.

....Die auftretenden Musterungen, die Oberflächenstrukturen, Ornamente,  Zeichnungen, Flecken, all die schönen und unschönen Motive – kurz all die Ready-mades sind durch ihre Auswahl und Kombination schon aus ihrem Alltagszusammenhang genommen und einer anderen Ebene zugeführt. Genau hier zerstört Marianne Ranftl den Traum der gestylten Dinge. Und mittels Decollage und neuen Vernähungen entlarvt sie die schöne Suggestion der werbenden Kräfte.“ (Gerard Krimmel)

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„....Angeregt von der Formenwelt und Ästhetik der Pop Art entstehen bunt gemusterte Stoffmotive, die der Alltagswelt entnommen sind: Dinge des täglichen Gebrauchs, jedermann bekannt, auch Früchte, florale Motive, Ausschnitte von Ornamenten und stilisierte geometrische Formen.“ (Dr. Sabine Heilig)